Am gestrigen Spieltag (10.01.26) trafen wir auswärts auf den Tabellenführer TV Schwetzingen 2. In einer intensiven Partie mussten wir uns zwar mit 0:3 geschlagen geben (22:25, 15:25, 22:25), zeigten dabei jedoch eine Leistung, die deutlich mehr aussagt als das reine Ergebnis.
Zur Überraschung aller hat uns vor allem eine sehr stabile Annahme im Spiel gehalten. Das wochenlange Annahmetraining hat sich ausgezahlt! Dieses bildete die Grundlage dafür, viele lange Ballwechsel zu führen und den favorisierten Gegner immer wieder an seine Grenzen zu bringen. Mit viel Durchhaltevermögen, Einsatzwillen und Geduld gelang es uns, Schwetzingen phasenweise den Rhythmus zu nehmen und das Spiel offen zu gestalten. Insgesamt fehlte nicht viel, um zumindest einen Satz – wenn nicht mehr – für uns zu entscheiden.
Nach einem umkämpften ersten Satz folgte im zweiten Durchgang ein kurzer Durchhänger, der für die H5 leider nicht untypisch ist. Schwetzingen nutzte diese Phase konsequent aus und entschied den Satz deutlich für sich. Umso bemerkenswerter war die Reaktion der Mannschaft danach: Im dritten Satz präsentierten wir uns wieder deutlich gefestigter, kämpften um jeden Punkt und zeigten eine geschlossene Teamleistung, die das Spiel erneut eng machte.
Am vergangenen Heimspieltag gelang uns ein deutlicher Schritt nach vorn. Mit starker Unterstützung von der Tribüne, stabiler Annahme und klaren Blocks holten wir die ersten beiden Saisonsiege.
Am Samstag ging es für uns zum Auswärtsspiel gegen die TG Sandhausen 2; ein weiteres Kräftemessen in der noch jungen Saison. Leider mussten wir uns auch nochmal mit 0:3 geschlagen geben, doch der Spieltag bot erneut wertvolle Erkenntnisse und Momente, auf die wir aufbauen können.
Am vergangenen Samstag stand für uns das Auswärtsspiel gegen den AVC St. Leon-Rot 2 auf dem Programm – ein spannender Volleyballtag mit vielen intensiven Ballwechseln und kämpferischen Momenten!
Am Samstag, den 04.10.2025, fuhren wir zu unserem ersten Saisonspiel nach Heidelberg. In der Anfangsphase fehlte es an Abstimmung und Stabilität im Spielaufbau, wodurch es dem Gegner gelang, sich früh durch druckvolle Aktionen einen Vorsprung zu erspielen. Zwar gelangen uns im Verlauf des Spiels einige gute Aktionen und ansehnliche Spielzüge, insgesamt konnten wir uns jedoch nicht durchsetzen. Somit mussten wir alle drei Sätze mit 15:25, 19:25 und 25:27 abgeben.

