VSG Mannheim I vs. SSC Karlsruhe 5 – Endergebnis 3:0 (25:21, 25:18, 25:18) | 09.11.2025
Nach dem letzten Nervenspiel wollten die Herren 1 der VSG diesmal ein ruhigeres Experiment wagen: drei Sätze, klare Linie, kein unnötiger Adrenalinschub.
Satz 1: Stabiler Start mit kleinen Aussetzern
Die VSG fand gut ins Spiel und zeigte direkt, dass sie das Heft in der Hand behalten wollte. Einige Fehlaufschläge sorgten zwar kurz für Stirnrunzeln, doch insgesamt stand das Team sicher und setzte Karlsruhe mit konstantem Druck unter Druck. 25:21 – der erste Satz sauber eingetütet.
Satz 2: Kontrolle behalten
Der zweite Satz verlief ähnlich – konzentriert, entschlossen, mit langen Ballwechseln, die das Publikum bei Laune hielten. Die VSG nutzte ihre Chancen konsequent, verteidigte aufmerksam und hielt den Gegner stets auf Abstand. 25:18, die Führung war nun deutlich.
Satz 3: Kein Zittern, kein Drama
Anders als in manch früherem Spiel blieb Mannheim auch im dritten Durchgang ruhig. Kommunikation und Bewegung passten, die Fehlerquote blieb gering, und das Feuer auf dem Feld brannte konstant – ohne zu lodern. Mit 25:18 machte die VSG den Sack zu und zeigte, dass man auch ohne Herzinfarkt gewinnen kann.
Fazit:
Ein souveräner 3:0-Erfolg, bei dem die Herren 1 trotz einiger Aufschlagfehler die Kontrolle nie verloren. Das Zusammenspiel funktionierte, die Stimmung war stark und die langen Ballwechsel machten Lust auf mehr.
Forschungsergebnis:
Ja – man kann tatsächlich ein Spiel gewinnen, ohne einen Herzkasper zu riskieren. Zumindest diesmal.
Nächste Forschungsfrage:
Am 22.11.2025 trifft die VSG Mannheim I auswärts auf SSC Karlsruhe 4.
Die Frage lautet: Bleibt der Puls auch dann so ruhig – oder wird wieder experimentiert?


